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Stadtgespräch im August


mit Phillip Schneider und Prof. Dr. Heinz Maier

Phillip Schneider und Prof. Dr. Heinz Maier von Areion in Neu-Ulm

Die PS-Beteiligungs-Consult GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist eine privat gehaltene Gesellschaft, die als Family Office strukturiert ist. Sie beteiligt sich an klein- und mittelständischen Unternehmen und/oder stellen Kapital für Wachstumsfinanzierungen bereit. Die PS ist eine von Unternehmern gegründete und geführte Beteiligungsgesellschaft, die meist signifikant mit investiert. Geschäftsführender Gesellschafter ist Phillip Schneider. 
Ein großes Investitionsprojekt war und ist das AREION-Kompetenzzentrum Ulm/Neu-Ulm. Unter der wirtschaftlichen Leitung von Herrn Schneider und der medizinischen Leitung von Prof. Dr. med. habil. Heinz Maier (Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde) finden Patientinnen und Patienten spezialisierte Ärzte aus verschiedenen Fachbereichen.


FRIZZ: Schon bei der Planung der Praxisräumlichkeiten im AREION-Kompetenzzentrum legten Sie viel Wert auf eine außergewöhnlich inspirierende Umgebung, hochmoderne Architektur und eine gute Verkehrsanbindung. Warum waren Ihnen gerade diese Dinge so wichtig?
Herr Schneider: Wer mich kennt weiß, dass ich eine Affinität zu Kunst habe und daher sollen sich Patienten und Patientinnen, die zu AREION kommen, wohl fühlen – und zwar vom ersten Moment an. Denn in einer ästhetisch ansprechenden Umgebung arbeitet man besser, fühlt sich wohler, ist entspannt und positiver gestimmt. Deswegen war mir die Umgebung mit dem hochinteressanten Skulpturengarten, der Kunst innerhalb des Hauses und der Praxis, sowie die Ausstattung sehr wichtig. Ebenfalls wichtig war das stressfreie und kostenlose Parken in der hauseigenen Tiefgarage. Dadurch gelangen die Patienten mit dem Aufzug direkt in die AREION Praxisräume – diskret und einfach.

FRIZZ: Wie kamen Sie überhaupt auf die Idee in ein Kompetenzzentrum für Medizin und Ästhetik zu investieren?
Herr Schneider: Mich hat das Konzept von AREION von Anfang an überzeugt: Private Facharztpraxen, perfekt aufeinander abgestimmte Fachrichtungen und hohe Qualität in Ausstattung und Personal zum Wohle der Patientinnen und Patienten. Diesen Ansatz fand ich sehr spannend und für die Region auch innovativ. Ein Ärztezentrum dieser Qualität in Ulm/Neu Ulm zu etablieren gefiel mir.

FRIZZ: Was genau war Ihre Aufgabe beim „AREION-Projekt“?
Herr Schneider: Die gesamte betriebswirtschaftliche Seite des Projektes von der Planung und Kalkulation über die Finanzierung und Investitionen bis zum Marketing und Controlling. Die beiden Geschäftsführer der AREION GmbH, Prof. Dr. Maier und ich, haben die Aufgaben so geteilt, dass er für medizinische Fragestellungen verantwortlich ist und ich für den wirtschaftlichen Teil.
Phillip Schneider von Areion in Neu-Ulm
FRIZZ: Was würden Sie als Patient im AREION-Kompetenzzentrum besonders schätzen?
Herr Schneider: Ganz bestimmt die ärztliche Qualität. Wir haben in den jeweiligen Fachbereichen überregional renommierte Spezialisten. Abgedeckt werden dabei die Fachgebiete HNO, Augenheilkunde, Dermatologie, Neurologie, Proktologie, Venenheilkunde, Innere Medizin und Schönheitschirurgie/Ästhetik. Aber neben der hohen medizinischen Qualität würde ich als Patient vor allem das „Zeit haben“ und das wirkliche Eingehen auf die Patienten sehr hoch schätzen. Die hier arbeitenden Ärzte müssen keine engen Behandlungs- und Beratungszeitfenster einhalten und können sich so vollkommen auf den Patienten konzentrieren. Jeder Patient soll sich perfekt aufgehoben, beraten und behandelt fühlen. Weitere Wohlfühlfaktoren für Patienten sind sicherlich die schnelle Terminvergabe meist ohne Wartezeiten, das kostenlose Parken in der hauseigenen Tiefgarage, sowie natürlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Arztbesuch so angenehm wie nur irgend möglich gestalten.

FRIZZ: Das AREION-Kompetenzzentrum eröffnete 2016, also vor zwei Jahren. Entspricht das Ergebnis Ihren Erwartungen?
Herr Schneider: Für die vergleichsweise kurze Zeit übererfüllt das Ärztezentrum meine Erwartungen. Die Zahl der Praxen hat rasant zugenommen. Die neuen Fachbereiche wie Urologie, Gynäkologie und Psychiatrie stehen in den Startlöchern.

FRIZZ: Können Sie uns einen kurzen Einblick in Ihre Arbeit bei der PS-Beteiligungsgesellschaft geben?
Herr Schneider: Die PS-Beteiligungsgesellschaft investiert in Unternehmen, erwirbt Unternehmensanteile in verschiedenen Branchen, mit Focus auf die Bereiche real estate, (IT) Dienstleistungen und Industrie. Die Arbeit hier ist sehr vielfältig, denn die Branchen und Unternehmen sind natürlich oftmals komplett unterschiedlich. Neben einem guten unternehmerischen Gespür ist natürlich auch ein breites Netzwerk unerlässlich.

FRIZZ: Kommen zu Ihnen auch Start-Ups und bitten Sie um Unterstützung?
Herr Schneider: Das kommt häufiger vor. In der Regel geht allerdings die Kontaktaufnahme von unserer Seite aus, da wir in Konsortien die in Frage kommenden Unternehmen meist bereits etwas länger beobachten. Neugründungen mit innovativen und vielversprechenden Ideen sind natürlich auch interessant. Hier ist die PS Teil eines Netzwerks mit Focus auf Finanzierungen und Business Development. Dieses Konsortium ist ein Kreis von 20 Personen – ausschließlich Geschäftsführer und Vorstände größerer Unternehmen. Für uns ist das Vertrauen in die handelnden Personen sehr wichtig.  Je größer es ist, desto intensiver und besser ist die Unterstützung.

FRIZZ: Wie würden Sie sich einem Fremden beschreiben?
Herr Schneider: Sich selbst einem Fremden zu beschreiben ist immer ein wenig schwierig, aber ich denke, ich werde als offener, humorvoller und vor allem positiver Mensch wahrgenommen.

FRIZZ: Haben Sie das eine Lieblingsrestaurant in unserer Umgebung, oder gar mehrere?
Herr Schneider: In der Region gibt es mehrere Lieblingsrestaurants – ich schätze die Individualität und die Klasse des Bi:Braud sehr, die mediterrane Küche im Yamas, mittags auch sehr gerne das Salon Moto in Neu-Ulm oder das Buonissimo für gute Pastagerichte.

FRIZZ: Welche Pläne und Wünsche haben Sie für die Zukunft?
Herr Schneider: Da fällt mir spontan dieses Sprichwort ein: „life is what happens while you are busy making other plans“ – Pläne sind gut und wichtig, aber im Leben kommt es doch oft anders als man denkt. Was AREION betrifft gibt es natürlich schon konkrete Erweiterungs- und Wachstumspläne. Wir werden ab Sommer neue Fachbereiche etablieren. Zum einen eine Privatpraxis für Urologie und eine Weitere für Psychiatrie und Psychotherapie. Privat wünsche ich mir, dass meine Familie noch lange gesund bleibt. Und auch wenn es im alltäglichen Stress manchmal untergeht, bin ich sehr dankbar für die lieben Menschen um mich herum, Gesundheit und alles was ich habe.

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FRIZZ: Viele Menschen Ihres Alters sehnen sich nach dem Ruhestand. Sie hingegen gründen nach Ihrer Karriere im BWK eine Privatpraxis und haben einige Projekte in der Dritten Welt. Was treibt Sie an?
Herr Professor Dr. Maier: Sinnvolle und sowohl psychisch als auch physisch fordernde Aufgaben sind für mich eine wichtige Voraussetzung  um glücklich und zufrieden sein zu können. Besonders reizvoll ist es dabei natürlich neue und innovative Projekte zu entwickeln und zu betreiben. Das macht nicht nur Spaß sondern es hält geistig und körperlich fit.

FRIZZ: Welche Vorteile bietet Ihr jetziger Arbeitsplatz im Vergleich zu der Klinik?
Herr Professor Dr. Maier: Im Gegensatz zu meiner früheren Tätigkeit als Ärztlicher Direktor am BWK Ulm bin ich jetzt natürlich weniger fremdbestimmt und habe mehr Gestaltungsspielraum. Ich kann mir viel mehr Zeit für meine Patienten nehmen und besser auf ihre Gesundheitsprobleme eingehen, etwas was in der Hektik des Klinikalltags beim besten Willen oft nicht möglich war.

FRIZZ: Das Konzept des AREION-Kompetenzzentrum ist einzigartig und das Leistungsspektrum vielfältig. Dort arbeiten Professoren und Ärzte auf höchstem Niveau. Zieht das auch Menschen außerhalb Deutschlands an?
Herr Professor Dr. Maier: In der Tat hat das AREION-Zentrum mittlerweile einen überregionalen Ruf. Wir behandeln unter anderem Patienten aus Osteuropa, arabischen Ländern, Afrika und Asien.
Prof. Dr. Heinz Maier von Areion in Neu-Ulm
FRIZZ: Mit welchen Gesundheitsproblemen haben Sie als Facharzt für HNO-Heilkunde am häufigsten zu tun?
Herr Professor Dr. Maier: Ich persönlich habe es am häufigsten mit Erkrankungen der Nase und der Nasennebenhöhlen, Hör- und Gleichgewichtsstörungen, Kehlkopferkrankungen und Allergien zu tun.

FRIZZ: Helfen Sie auch Menschen mit ästhetischen Problemen?
Herr Professor Dr. Maier: Einen meiner speziellen Schwerpunkte stellen plastische und ästhetische Operationen im Gesicht dar. Selbstverständlich behandele ich auch Patienten mit ästhetischen Problemen. Das Spektrum reicht hier von Ohrmuschelplastiken, Face-lift, Nasenkorrekturen bis hin zu Defektrekonstruktionen im Gesicht- und Halsbereich. Im Vordergrund stehen dabei allerdings weniger rein kosmetische Eingriffe sondern chirurgische Eingriffe zur Wiederherstellung eines normalen Aussehens bei Fehlbildungen.

FRIZZ: Können Sie uns in ein paar Sätzen Ihren persönlichen Werdegang erläutern?
Herr Professor Dr. Maier: Ich habe in Würzburg Medizin studiert, meine Facharztausbildung HNO an der Uni HNO-Klinik Heidelberg absolviert und war danach Oberarzt an der Uni HNO-Klinik Gießen und Leitender Oberarzt an der Uni HNO-Klinik Heidelberg wo ich habilitiert habe. 1994 wurde ich zum Ärztlichen Direktor der Klinik für HNO-Heilkunde/Kopf- und Halschirurgie am Bundeswehrkrankenhaus Ulm berufen die ich als Oberstarzt bis zu meiner Pensionierung im Jahre 2015 leitete. Ich verfüge über die Zusatzbezeichnungen Allergologie, Plastische Operationen und Spezielle HNO-Chirurgie.

FRIZZ: Warum haben Sie sich gerade auf dem HNO – Gebiet spezialisiert?
Herr Professor Dr. Maier: Weil es ein äußerst faszinierendes Fachgebiet ist, das zahlreiche Spezialgebiete umfasst, die für sich alleine schon so umfangreich sind wie andere Facharztdisziplinen. Das Tätigkeitsfeld von HNO-Ärzten reicht von der Diagnostik und konservativen Therapie von Erkrankungen im Bereich des Ohres, der Nase, des  Rachens und des Kehlkopfs bis hin zu komplexen tumorchirurgischen oder wiederherstellungschirurgischen Eingriffen.

FRIZZ: Der Verein Support Ulm e.V. wurde von Ihnen vor 13 Jahren gegründet. Welche Idee steckt dahinter?
Herr Professor Dr. Maier: Die Idee, die bei der Gründung des Vereins zu Grunde lag, war Sammeln von Geld- und Sachspenden zur Verbesserung der medizinischen Versorgung von Menschen in der Dritten Welt, Weitergabe der Spenden für die geplanten Projekte ohne Nebenkosten im eigenen Bereich und bestmögliche Sicherstellung der zielgerechten Verwendung der Spenden für die Förderprojekte vor Ort. Die Philosophie und Strategie bei der Auswahl unserer Aktionen ist und war Hilfe zur Selbsthilfe, Unterstützung bereits laufender sinnvoller Projekte anderer Organisationen, Unterstützung von medizinischen Forschungseinrichtungen in der 3. Welt, Bereitstellung ärztlicher Hilfe vor Ort, Kooperation mit der Industrie bei der Finanzierung und Realisierung von humanitären Projekten und enge Zusammenarbeit mit den nationalen Gesundheitsbehörden der begünstigten Länder.

FRIZZ: Sie waren an der Gründung von mehreren Hilfsprojekten betei-ligt. Können Sie uns einige nennen?
Herr Professor Dr. Maier: Wir haben mittlerweile eine Vielzahl von Projekten realisiert. Nur um einige zu nennen: Den Ausbau bzw. Wiederaufbau von Krankenhäusern in Afghanistan, Eritrea, Namibia und Rumänien. Die Kliniken wurden von uns zum Teil mit neuen bzw. gebrauchten Krankenwagen ausgestattet um schwer erkrankte Patienten zu transportieren. Die chirurgische Wiederherstellung des Hörvermögens bei ertaubten Kindern in Jordanien. Die Einrichtung von Stützpunkten für besonders betroffene Menschen. In Otavi (Nordnamibia) wurden z.B. eine HIV-Ambulanz und eine Beratungsstelle für Albinos etabliert. Die Bereitstellung von Medikamenten und Medizingeräten. Alleine nach Namibia wurden z.B. von 2009 bis heute ca. 400 Krankenhausbetten und über 1000 Rollstühle und Rollatoren gebracht. 

FRIZZ: Wie informieren Sie die Öffentlichkeit über die medizinischen Notsituationen in den Entwicklungsländern?
Herr Professor Dr. Maier: Die Information der Öffentlichkeit über unsere Ulmer/Neu-Ulmer Hilfsprojekte kann nur mit Hilfe der Medien erfolgen. Insgesamt würde ich mir hier jedoch etwas mehr Unterstützung durch die großen Tageszeitungen wünschen.

FRIZZ: Veranstalten Sie auch Events um Geldspenden zu akquirieren?
Herr Professor Dr. Maier: Charity-Veranstaltungen spielen natürlich eine wichtige Rolle für die Akquise von Spenden. Wir veranstalten regelmäßig Galaabende, Konzerte, Radtouren, Golfturniere und Vortragsveranstaltungen die ausnahmslos öffentlich zugänglich sind. Die Information der Öffentlichkeit gestaltet sich jedoch nicht immer einfach. So kann ich als Vorsitzender  die Verwendung von Spendengeldern zur Finanzierung von Anzeigen in großen Tageszeitungen die auch für gemeinnützige Vereine nicht kostenlos sind und zum Teil im vierstelligen Bereich liegen  nicht vertreten.

FRIZZ: Sehen Sie es als unsere Pflicht an, von dem Wohlstand der sogenannten „weißen Welt“ etwas abzugeben?
Herr Professor Dr. Maier: Ja, ich sehe es als unsere Pflicht an von unserem Wohlstand etwas an die Menschen in Entwicklungsländern abzugeben. Wir leben im Hinblick auf die Gesundheitsversorgung in Deutschland in einem wahren Paradies. Kaum irgendwo auf der Welt ist der Anspruch des einzelnen auf medizinische Hilfe so realisiert wie hierzulande. Ganz anders verhält sich das in den ärmeren Ländern der Welt z. B. in Afrika. Diese Tatsache sollte für uns eine Verpflichtung sein dort zu helfen. Der Starke soll dem Schwachen helfen, so steht es in unserem Grundgesetz und moralisch müssen wir dies im Zeitalter der Globalisierung auch auf die Menschen in Afrika übertragen.

FRIZZ: Woher kommt Ihre Leidenschaft, in den Entwicklungsländern die Lebensqualität verbessern zu wollen?
Herr Professor Dr. Maier: Ich habe als junger Arzt in Afrika gearbeitet und während dieser Zeit die medizinische Mangelversorgung auf dem schwarzen Kontinent kennengelernt. Später während meiner Zeit am Bundeswehrkrankenhaus Ulm wurden mir die Notlagen der Bevölkerung in Kriegs- und Krisengebieten vor allem der Frauen und Kinder, die immer am stärksten betroffen sind, vor Augen geführt. Diese Erfahrungen haben meine Bereitschaft aktiv zu helfen stark geprägt.

FRIZZ: In welchen Ländern sind Sie derzeit tätig?
Herr Professor Dr. Maier: Aktuell unterstützen wir Projekte in Kenia, Jordanien, Namibia, Südafrika und Rumänien.

FRIZZ: Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?
Herr Professor Dr. Maier: Für die Zukunft plane ich meine ärztliche Tätigkeit im AREION-Zentrum in Neu-Ulm und unserer HNO- Praxis in Söflingen weiter zu betreiben bzw. auszubauen. Weiterhin möchte ich Support Ulm e.V. weiter ausbauen und unser Engagement vor allem in Afrika, Jordanien aber auch in Osteuropa intensivieren.

FRIZZ: Was gefällt Ihnen in Ulm/Neu-Ulm?
Herr Professor Dr. Maier: Die Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm ist eine lebendige aktive Stadt mit internationalem Flair. Bestes Beispiel ist das Donaufestival. Das kulturelle Angebot ist ausgezeichnet. Ich schätze hier in besonderem Maße die Aktivitäten des Ulmer Theaters. Ich genieße es in einer Stadt mit so hohem Freizeitwert zu leben. Nicht nur die Stadt selbst, sondern auch das Umland  bieten viele Sport- und sonstige Freizeitmöglichkeiten.

FRIZZ: Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
Herr Professor Dr. Maier: Meine Freizeit nutze ich, soweit es geht, um mit Freunden und Familie zusammen zu sein. Ich spiele Golf, fahre gerne Fahrrad, koche, besuche regelmäßig Konzerte, Theateraufführungen und Vernissagen. Schließlich verbringe ich einen wesentlichen Teil der Freizeit mit meiner Tätigkeit für Support Ulm e.V.