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Lokalhelden: The Flowtones



The Flowtones

FRIZZ:
Mit wem haben wir das Vergnügen? Wer gehört alles zu den Flowtones?
The Flowtones: Wir sind eine noch relativ „junge“ Coverband aus Langenau. Gecovert werden englische Songs aus Rock und Pop. Sporadisch werden auch eigene Songs ins Repertoire gemischt. Die Bandmitglieder selbst sind schon einige Jahre in regionalen Bands unterwegs. Unsere derzeitige Unplugged-Besetzung: Karina (Gesang), Marc (Cajon), Thomas (Gitarre). Seit Januar 2018 wurde mit Matthias (Gitarre) die Besetzung erweitert, um ab Mitte des Jahres auch die „klassische“ Bandbesetzung (Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug) bedienen zu können. Ein Ziel der Band ist es, den Anteil der eigenen Songs nach und nach weiter auszubauen. Die selbst geschriebenen Songs werden derzeit von Thomas beigesteuert.

FRIZZ: Wie habt ihr euch zusammengefunden?
The Flowtones: Wir haben uns in einer anderen Band kennengelernt. Nach deren Auflösung hatten wir Lust, weiterhin gemeinsam Musik zu machen. Über eine Anzeige konnten wir unseren neuen Gitarristen Matthias dazu gewinnen.

FRIZZ: Euer Motto ist: „Sehr gern gehört, aber nicht sattgehört.“ Was darf man sich darunter vorstellen?
The Flowtones: Das Programm soll sich von den häufig von Coverbands und vielen Radiosendern gespielten Songs „aus den 80ern, 90ern und das beste von heute“ abheben und stellt durchaus auch einen Auszug unserer eigenen Lieblingssongs dar. Wenn man bei einem Auftritt dann zum Beispiel „Wasted Years“ von Iron Maiden in einer unplugged-Fassung spielt und plötzlich Leute unterschiedlichen Alters mitsingen sieht, kann man nicht ganz falsch liegen. Klar sind auch sehr bekannte Songs unterschiedlichster Bands im Programm, aber wir achten da schon auf unser Motto. Denn viele bekannte „Hits“ scheinen für uns beim Publikum einfach schon zu „abgegriffen“ zu sein.

FRIZZ: Wie stelle ich mir einen Auftritt von Euch vor? Eher gediegenes Musizieren oder Abrisskommando?
The Flowtones: Das, was man von einem unplugged-Auftritt erwarten kann -  Simple Instrumentierung, ohne technischen Schnickschnack direkt auf den Punkt gebracht und einfach eine klasse Sängerin, die das Publikum mit ihrer Stimme in ihren Bann zieht. Dann ist das Publikum gefordert - zuhören, genießen, mitmachen, mitsingen.

FRIZZ: Gibt es eine Geschichte von einem Auftritt oder aus dem Proberaum, die euch besonders im Gedächtnis geblieben ist?
The Flowtones: Es gibt natürlich viele Momente, die man sich einfach mal notieren sollte. Wie zum Beispiel der Bandname entstand: Wir hatten einen Wasserschaden im Proberaum und Marc war der Meinung, dass irgendwann mal „Flowstones“ = Tropfsteine entstehen würden. Und aus Flowstones wurde dann Flowtones...

FRIZZ: Was steht für 2018 auf dem Plan?
The Flowtones: Neben unseren kommenden Auftritten (z.B. im Swobster´s in Ulm) wollen wir auch wieder ins Tonstudio, um weitere Songs aufzunehmen. Ob es dann eine ganze CD wird steht noch offen. Auch das Songwriting soll verstärkt weitergeführt werden.

FRIZZ: Habt ihr abschließend noch etwas, was ihr unbedingt loswerden möchtet?
The Flowtones: Ja, wir wollen alle jungen Ulmer Bands die eigene Songs schreiben ermutigen, die vorhandenen Möglichkeiten in Ulm und um Ulm herum aktiv zu suchen und zu nutzen. Hierzu gehört ja auch das FRIZZ-Magazin! Wir selbst freuen uns natürlich auch über jeden neuen netten Kontakt. Uns erreicht man über unsere Homepage www.flowtones.de oder über Facebook www.facebook.com/flowtones
Schaut einfach mal bei uns vorbei!