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Lokalhelden: Robin & the Elephant



Robin an the Elephant

FRIZZ: Seit wann gibt es Robin & the Elephant und wer gehört alles dazu?

Robin & the Elephant: Laut unserer Facebook Chronik gibt es uns seit dem 4. September 2013. Wir sind gerade am überlegen, ob wir nicht dieses Datum als Jahrestag festlegen und sowas ähnliches wie ein „Pärchen-Jahres-wir-haben-uns-immer-noch-lieb- Ding“ machen. Achso und du willst noch wissen wer alles dazu gehört, zu unserer Kapelle. Vielleicht mal ganz knapp, 2x Robin, 1x Kevin und 1x Simon. Alle Singen, spielen Instumente und das, wie wir gerade festgestellt haben, schon ne ganze Weile.

FRIZZ: Die Frage kommt vermutlich oft, aber: Wie entstand der Bandname und was bedeutet er?

Robin & the Elephant: Bei uns kam die Frage tatsächlich noch nicht so oft aufs Tableau, aber ich kann mir vorstellen, dass Itchy Poopzkid die verdammt oft beantworten musste. Wie die da wohl immer geantwortet haben? Da es ja irgendwie geheimnisvoll bleiben soll, um so einen medienwirksamen Mythos um seine Band zu kreieren und gleichzeitig doch irgendwie zu erklären, wie man auf die Idee kam, sich so zu nennen.
Bei uns ist es recht einfach. Kein Mythos sondern einfach nur klare Logik (lacht). Es wurde ja bereits erwähnt, dass wir zwei Robins in der Band haben. Wie es der Zufall so will, heißt Robin auf Englisch ja Rotkehlchen. Und weil Tiere nicht gerne alleine sind, kam noch ein Elefant dazu. Somit wäre auch gleichzeitig das Geheimnis gelüftet, warum auf unseren Shirts immer Vögel um Elefanten fliegen.

FRIZZ: Wie habt ihr euch zusammengefunden?

Robin & the Elephant: Glaub mir, das wüssten wir selbst gerne wieder. Alle sind gemeinsam in Langenau aufgewachsen und schon seit der Schulzeit machen wir gemeinsam Musik. Es gab auch schon Vorgängerprojekte, aus denen sich letztendlich über Umwege irgendwann das Projekt Robin & the Elephant ergeben hat. Aber wie gesagt, wie das jetzt genau zustande kam, lässt sich eigentlich nicht beantworten. Vielleicht gibt es irgendwann mal einen, der unsere Biographie niederschreiben möchte und das Ganze nochmal in Sissyphusarbeit zusammenträgt.

FRIZZ: Was macht ihr für Musik?

Robin & the Elephant: Wir sind irgendwo zwischen Jack Johnson, Mumford and Sons mit einer Brise Blues und Jazz, singen mit mehrstimmigem Gesang und spielen hinterm Klavier, dem Schlagzeug, an der Gitarre und dem Bass für eine bessere Welt. Indipop würde wahrscheinlich auch irgendwie passen.

FRIZZ: Gibt es einen Auftritt oder eine Live-Situation an die ihr euch gerne zurückerinnert?

Robin & the Elephant:
Im Rahmen eines Projekts an der Kunsthochschule Kassel haben wir ein besonderes Konzert erleben dürfen. Unser Gitarrist, einer der Robins, hat dieses Projekt entwickelt. Es handelte sich dabei um eine Neuinterpretation von Konzertsituationen, bei der wir in einem völlig abgedunkelten Raum spielten. Die einzige Beleuchtung war an unseren Händen, die durch eine Sensortechnik beim Annähern der Hände an die Instrumente aufleuchtete. „Gig Noir“ hieß das Projekt und kreierte, durch die Reduktion der Sinneswahrnehmung, ein unglaublich intimes Musikerlebnis.

FRIZZ: Was steht in Zukunft an?

Robin & the Elephant: Wir haben vor, erst mal unsere neue LP „Memories of a Memory“ zu promoten, indem wir so viele Konzerte wie möglich spielen. Die Platte soll auch in den nächsten Wochen in die gängigen Onlineshops kommen, dass sie für alle zugänglich wird. Den genauen Veröffentlichungstermin werden wir auf unserer Facebookseite bekannt geben. In naher Zukunft werden wir auf jeden Fall am 25. November 2017 im Club Schilli zu sehen sein.


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